Die Marktgemeinde Lebring-St. Margarethen verfügt nun über ein lückenloses, ultraschnelles Glasfasernetz, das nach rund anderthalb Jahren Bauzeit offiziell fertiggestellt wurde. Damit ist die Voraussetzung für eine moderne und leistungsfähige digitale Infrastruktur für alle Bürgerinnen und Bürger sowie ansässige Betriebe gelegt.
Der Grundstein für das Mammutprojekt wurde bereits im Jahr 2019 gelegt, als im Zuge von Wasserleitungsgrabungen am Auenbachweg und Überfuhrweg erste Leerrohre mitverlegt wurden. In den Folgejahren nutzte die Gemeinde jede sich bietende Gelegenheit, um bei weiteren Grabungsarbeiten Leerrohre zu ergänzen.
Immer wieder wurde der Kontakt zwischen einem Leitungsträger und der Gemeinde für einen weiteren Glasfaserausbau aufgenommen, aber die Vorgabe der Gemeinde, dass jeder Gemeindebürger, der einen Anschluss möchte, diesen auch bekommt, konnte zuerst keiner erfüllen.
Erst durch Verhandlungen ist es uns gelungen, einen für uns positiven Abschluss zu erzielen und einen ganzflächigen Ausbau sicher zu stellen.
Dafür möchten wir uns ganz speziell bei Herrn Ing. Josef Ploder bedanken, der sich für dieses Projekt eingesetzt hat und bei allen Besprechungen die besten Konditionen für Lerbing-St. Margarethen ausverhandelt hat.
Nachdem der Leitungsträger mit der „Energie Steiermark Breitband“ feststand, wurden die ersten Vorarbeiten geleistet und weiters die Gemeindebürger über den Ausbau informiert.
Im Februar 2025 erfolgte der Baustart und es konnte mit der Baufirma Swietelsky, für die Grabungs- und Verlegearbeiten, und die Firma GWK-infra, für die Leitungsherstellung, zwei hervorragende Firmen für den Glasfaserbau gefunden werden.
Die Projektleitung wurde von der Energie Steiermark bestens durchgeführt, welche sich auch für einige Probleme etwas Besonderes einfallen lassen musste.
So wurde in etwas eineinhalb Jahren das komplette Gemeindegebiet ausgebaut und mit ultraschnellem Internet versorgt.
Damit wurde in Lebring eine wichtige Grundlage für eine leistungsfähige und zukunftssichere Breitbandversorgung geschaffen.
Einige Eckdaten:
Bei einem Abschlussgespräch bedankten sich Vertreter der Energie Steiermark Breitband und der GWK-infra bei der